Nachwuchs-Handball D-Jugend der SG Lok Schönebeck unterliegt Hohendodeleben mit 11:22 (5:10)
Besser als es das Ergebnis aussagt

22.03.2014

Die D-Jugend-Handballerinnen der SG Lok Schönebeck mussten gegen die SG Hohendodeleben eine deutliche 11:22-Niederlage hinnehmen. Zur Pause lag der Bezirksligist bereits mit 5:10 zurück. Allerdings verkaufte sich der Gastgeber bis kurz vor dem Ende durchaus ansprechend.

Schönebeck (jsu/fna) l Der Aufwärtstrend der Mannschaft war trotz der deutlichen Niederlage auch in dieser Begegnung spürbar. Verloren die Gastgeber im Hinspiel noch deutlich mit 6:18, so konnten sie diese Begegnung bis kurz vor dem Abpfiff offen gestalten.

Die Gäste zogen zwar zunächst mit einer 4:1-Führung davon, doch auch in dieser Begegnung zeigte sich die neugewonnene Torgefährlichkeit der Elbestädterinnen. Und so verkürzte Lok bis zum 4:6. Dann schlichen sich allerdings immer wieder Unkonzentriertheiten ein, so dass die Hohendodeleberinnen nicht rechtzeitig in ihrem Spielfluss unterbrochen wurden und bis zum Pausenpfiff zum 10:5 erhöhen konnten.

Vergebene Möglichkeiten verhindern besseres Resultat

Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit gehörten dann wiederum den Gästen, die sich schnell zum 16:8 absetzten. Loks Trainer Matthias Hartmann war mit einem Team-Time-Out zu einer Reaktion gezwungen. Nach dieser kurzen Findungszeit konnten die Schönebecker den Gegner wieder ganz gut unter Kontrolle bringen, sie verpassten aber durch vergebene Möglichkeiten, den Abstand zu verkürzen, so dass die Begegnung mit einer deutlichen Niederlage endete.

SG Lok Schönebeck: Jenny Marie Krietsch - Lisa Marie Kriebel (1), Betty Henke (6), Anna Lena Fischer, Anna-Lena Siemoneit, Leonie Ernst (1), Tea Ladebeck (2), Tim Steffen Mutsch, Jean Pascal Golisch (1)

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